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Warnung vor dem gefährlichen Emotet Trojaner!

Rainer W. Rainer W.

Der Emotet Trojaner kehrt zurück! Bei Emotet handelt es sich um eine bereits seit mehreren Jahren bekannte und sehr gefährliche Trojaner-Gruppe, die nun verstärkt über so sogenannte Phishing-Mails die Rechner der Betroffenen infiziert und vor allem einen Datenraub für das Online-Banking im Auge hat.

Der Emotet Trojaner ist wieder unterwegs!

Das BSI warnt vor dem tückischen Trojaner Emotet, der derzeit Computer in großem Stil mit einer Schadsoftware infiziert. Die Emotet Malware ist bereits seit 2014 im Umlauf, schwappt nun jedoch in einer besonders gefährlichen Welle hierzulande über private und geschäftliche PCs. Daher ist Vorsicht geboten und eine leistungsfähige Antiviren-Software wie Kaspersky Internet Security oberste Pflicht des PC-Anwenders!

Emotet Trojaner
Der gefährliche Emotet Trojaner ist in einer neuen Version aktiv. (Bild: Pixabay/Redaktion)

Spam-Mails verbreiten die Emotet Malware

Die Verbreitung des Emotet Trojaner erfolgt per E-Mail. Der Banking-Trojaner hat es hauptsächlich auf Anmeldedaten für das Online-Banking abgesehen und nutzt hierfür vorwiegend Spam-Mails, die einen legitimen Absender vortäuschen. Wer den in der Mail enthaltenen Link aufruft oder eine Datei im Anhang öffnet, lässt es zu, dass infizierte Komponenten der Emotet Malware automatisch aus dem Internet nachgeladen werden.

Die Emotet Mails sehen echt aus und werden immer täuschend-perfekter. Über das sogenannte "Outlook-Harvesting" verschickt Emotet authentisch aussehende Spam-Mails. Die Malware liest inzwischen nicht nur die Kontakte aus den Postfächern aus, sondern auch die Inhalte von E-Mails. Dies bewirkt den Anschein einer vertrauenswürdigen Nachricht.

Aufgepasst bei Links und Anhängen

Wer eine ungewöhnliche Mail von einem Unternehmen, einer Behörde oder einem unbekannten Absender bekommt, sollte daher laut BSI auf verräterische formale Fehler bei Anreden, Betreff oder Grußformeln achten und im Zweifel keinesfalls Links oder Mail-Anhänge ohne Rücksprache mit dem Absender öffnen.

Da in den Spam-Kampagnen auch fingierte Mails von Absendern auftreten können, mit denen man kürzlich in Kontakt stand, ist besondere Vorsicht geboten. Das BSI rechnet für die Zukunft mit automatisierten Social-Engineering-Angriffen,die für die Empfänger kaum noch als solche zu erkennen sind.

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